Endlich ein Job – Hurra!! Oder eher doch nicht?

Immer diese unwilligen Hartzer ….

Ein Erlebnisbericht von Th. Rindt

Lange Jahre „Hartz 4“ liegen hinter mir – mit den typischen Erlebnissen bei der Arbeitssuche: man freut sich ja schon, wenn man auf seine Bewerbung überhaupt eine Antwort bekommt – auch, wenn es nur eine Absage ist…

 

Beim vorletzten Termin im Jobcenter haben wir uns überlegt, in welchem Bereich man noch suchen könnte – und wir haben auch was gefunden, was meiner Interessenlage ausgesprochen entspricht und wo es auch Bedarf geben sollte: bei der Arbeit mit Flüchtlingen!

 

Nun ist meine Sachbearbeiterin eigentlich recht bemüht, aber auch vernünftig: ich habe keine vorgegebene Anzahl an Bewerbungen nachzuweisen und wenn sie mir ein Stellenangebot schickt, so

sind die meisten nur „Stellenanzeigen“- also ohne Pflicht, sich zu bewerben, einfach nach dem Prinzip „Schauen Sie sich das mal an – wenn Sie meinen, es würde passen, dann bewerben Sie sich doch …..“ - nur wenige kommen als verbindlicher Vermittlungsvorschlag.

 

Aber kurz nach dem Gespräch gab es so einen Vermittlungsvorschlag: eine Hausmeisterstelle in einer Asylbewerberunterkunft in einer größeren kreisfreien Stadt in Niedersachsen. Die Betreiberin ist eine große Firma mit Sitz in Bremen, die sich ganz auf dieses wohl lukrative Geschäft konzentriert.

Oh je – das war mein erster Gedanke! Ausgerechnet Hausmeister! Meine Kenntnisse da sind eher beschränkt…. Und ausgerechnet hier muss ich mich bewerben! Andererseits ist es natürlich genau der Bereich, der mich interessiert: Flüchtlingsarbeit! Also verfasse ich ein recht offenes Bewerbungsschreiben: das ich mich gerne bewerbe, aber darauf hinweisen möchte, dass sich meine handwerklichen Kenntnisse auf rudimentäre Erfahrungen im häuslichen Bereich beschränken und ich eigentlich Koch und Betriebswirt bin. Gleichzeitig äußere ich meine Hoffnung, dass sie jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht eine Stelle anbieten können, bei der ich mich und meine Stärken gut einbringen kann.

 

Doch was soll ich sagen? Ich bekomme tatsächlich wenige Tage später morgens um kurz nach 8 einen Anruf, ob ich nicht 5 Stunden später in die ca. 30 km entfernte Stadt zum Vorstellungsgespräch kommen kann – klar kann ich! Und ich bin auch pünktlich zur Stelle. Wir führen ein längeres und gutes Gespräch – ganz am Ende kommt dann das Angebot: ich solle doch mal einen Tag „Probearbeiten“ - zum gegenseitigen Kennenlernen. Einen Tag finde ich ok und halte ich auch durchaus für sinnvoll – kommt mir durchaus entgegen. Danach könne ich zum 1. Januar eingestellt werden. Das Angebot: die ersten 6 Monate (Probezeit) 1.700 €, danach 1.800 € brutto. Nicht üppig, aber durchaus akzeptabel! 3 Tage später treffen wir uns wieder und schließen eine schriftliche Vereinbarung über ein „Einfühlungsverhältnis“ - welch imposanter Name! Aus dem einen Tag sind nun mit einmal 2 geworden – aber auch das ist in Ordnung.

 

Die 2 Tage laufen gut ab – man bescheinigt mir, dass ich gut und schnell arbeite. Also erwarte ich die Tage danach einen positiven Bescheid – es kommt aber eine Mail, in der mir mitgeteilt wird, dass die momentane Bewerberrunde noch bis zum 31.12. läuft und ich hinterher Bescheid bekomme. Ich war erst mal etwas verwundert – musste ich doch vorher schon den Personalstammbogen ausfüllen. Aber gut – was kann ich noch machen, um meine Chancen zu erhöhen? Ich schicke der Dame noch eine Mail mit dem Inhalt, dass ich ihr zwar sicher nichts Neues sage (tja, scheinbar kann man sich da irren...), es aber nicht verpassen will darauf hinzuweisen, dass eine Förderung durch das Jobcenter bei mir möglich ist. Ein Eingliederungszuschuss bietet sich bei einem über 50-Jährigen berufsfremden Langzeitarbeitslosen ja regelrecht an. Möglich sind hier laut SGB 50% auf die Lohnkosten für bis zu 36 Monate. Eine Antwort kam binnen 2 Stunden: ich solle doch ganz schnell einen Termin bei meinem Sachbearbeiter machen und diesen Zuschuss beantragen! Diese Mitteilung von jemanden, der Personalverantwortung für alle Niederlassungen in Niedersachsen hat, vorher schon angeblich als Personalchefin in einem Hotel gearbeitet haben soll – das hätte mich schon mal skeptisch werden lassen sollen – aber die Thematik „persönliche Defizite“ spielen leider erst später und in anderem Zusammenhang eine Rolle… Ich schrieb ihr aber nur, dass sie diesen Antrag beim Arbeitgeberservice der für sie zuständigen Arbeitsagentur stellen muss und nannte ihr noch meine Kundennummer. Die braucht sie zwar nicht, aber es könnte die Sache beschleunigen und erleichtern. Und dann hab ich gewartet…. Es war kurz vor Weihnachten, lauter Feiertage in Folge und dazwischen passiert ja auch meist nicht viel – also rechnete ich frühestens Mitte Januar mit einem Bescheid.

Am Montag, den 04.01. stehe ich auf und mache die Morgenrunde mit unserem Hund – anschließend schalte ich den Rechner ein, denn darüber läuft bei mir immer Deutschlandfunk im Hintergrund – schnell noch die Mails gecheckt – OH HA! Eine Mail der Betreiberfirma mit dem Betreff:

„Einstellung Herr xxxxxx“ - das ist ja aufregend! Ich öffne sie – und was lese ich? „Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass….“ und ich möge doch meine Arbeit am 04.01. um 10:00 Uhr antreten.

 

Was für ein Schreck!! Der 04. ist heute!! Hab ich die Mail übersehen? Gab es technische Probleme bei meinem Mailanbieter? Nein, ein Blick auf den Header der Mail zeigt mir: sie wurde am selben Morgen um 03:06 Uhr abgeschickt! Also schnell das Jobcenter angerufen – ohne dass die Bescheid

wissen, werde ich nicht arbeiten – alles kein Problem. Ich muss noch zur Bank und den Wagen betanken – das schaff ich nicht bis 10 Uhr! Also den Arbeitgeber anrufen und die Lage erklären – aber was soll ich sagen? Da weiß gar keiner Bescheid, dass ich kommen soll! Die dortige Leiterin schaut in ihren Rechner und siehe da: auch sie hat eine Mail – abgesendet um 03:22 Uhr! Also alles klar – ein sehr seltsamer Umgang, aber na gut, es sollte schnell gehen. Kurz nach 10 bin ich vor Ort und nehme meine Arbeit auf.

 

Am folgenden Tag, es ist Dienstag, finde ich beim Heimkommen meinen Arbeitsvertrag vor – er war in der Post. Als erstes fällt mir auf: der Brief ist am 31.12. gestempelt – der Grund, warum ich dann erst am Tag des Arbeitsbeginns informiert wurde, erschließt sich mir nicht wirklich – es sei

denn durch Schludrigkeit! Na gut – hat die gute Frau wohl verpennt – nicht schön, aber kann ich mit Leben… Der wirkliche Schock kommt dann beim Lesen: mein Brutto-Monatsverdienst wurde deutlich nach unten korrigiert! Nicht 1.700 und in Folge 1.800 Euro wie abgesprochen stehen im Vertrag, sondern 1474,--!! Das ist bei der vereinbarten 40-Stunde-Woche mal gerade so eben der Mindestlohn! Und eine absehbare Erhöhung ist nicht erwähnt…

Nun bin ich ja ein gutmütiger und netter Mensch und billige jeden zu, auch mal nen Fehler zu machen – also schnell eine Mail an die Personalabteilung geschickt, mich lieb bedankt für die rasche Übersendung des Vertrages – aber beim Schreiben hätte sich wohl ein Fehler eingeschlichen: es war ein anderer Lohn vereinbart! Ich bitte um kurzfristige Korrektur.

 

2 Tage später dann kommt die Dame, die auch die Einstellungsgespräche geführt hat, in das Haus zu einem Gespräch mit mir. Nein, das sei kein Fehler – ich sei ja berufsfremd! Da hätte ich bestimmt handwerkliche Defizite und man müsse mich ja erst fit machen – danach könne man schon irgendwann über eine Erhöhung reden – sicher keine Anpassung in einem Schritt, aber halt doch etwas mehr. Meinen Einwand, dass dieser evtl. eintretende Mehraufwand ja der Grund für den Eingliederungszuschuss des Jobcenters sei, wird nicht gelten gelassen! Auch der Hinweis, dass ich solche vielleicht mal auftretende „Defizite“ durchaus durch Stärken in anderem Bereich ausgleichen kann (das konnte ich berechtigt behaupten – schon in den 3 Tagen Arbeit habe ich gemerkt, dass der Begriff „Organisation“ zumindest im Hausmeisterbereich dieses Hauses ein völlig unbekanntes Fremdwort ist!), zählt nicht: freundlich lächelnd wurde mir mitgeteilt: so oder gar nicht. Man sei mir auch nicht böse, wenn ich unter den geänderten Bedingungen nun die Stelle nicht annehmen möchte… Gut, dass die betreffende Dame wohl selbst so einige Defizite hat, habe ich ja oben schon angedeutet – aber selbst sie dürfte wissen, dass ich als „Jobcenter-Kunde“ da so überhaupt keinen Entscheidungsspielraum habe – möchte ich mir nicht eine empfindliche Sanktion einfangen! Wenn sie das nicht wüsste, dann säße sie mit Sicherheit am falschen Platz. So bekommt ihre Aussage doch einen sehr zynischen Beigeschmack. Meine Erklärung: genau diese Tatsache, dass ich nicht ablehnen darf hat sie dazu bewogen, mir so ein „Angebot“ zu machen… Und mir zu verdeutlichen, dass meine Arbeitskraft zumindest in den ersten Monaten der Firma lediglich den halben Mindestlohn wert ist – wirklich sehr motivierend!

Ach ja: an der verspäteten Mitteilung über meine Arbeitsbeginn war angeblich auch das Jobcenter Schuld. Sie hatte denen aufgetragen, das mir mitzuteilen. Teufel auch! Da hat das Jobcenter wohl nicht gehorcht! Dabei hätten die mich doch locker am Neujahrstag zu einem persönlichen Gespräch bitten können – gibt aber auch gar keine Service mehr für unsere notleidenden Unternehmer! Kein Wunder, dass die nicht mehr Arbeitsplätze zur Verfügung stellen!

 

Was habe ich nun aber bei der Arbeit erlebt? Wie oben erwähnt, kam ich am Montag um 10 Minuten nach 10 am Arbeitsplatz an – und seitdem komme ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus…. Eine Einführung fand gar nicht statt – einfach mitlaufen… Zu den Aufgaben des Hausmeisters gehören auch Reinigungsarbeiten, das „Betreuen der Bewohner“, Reparaturarbeiten im Sanitärbereich, das Bestücken der Zimmer (Matratze, Decken, Bettwäsche, Geschirr, Töpfe, Pfannen….) und einiges andere. Nun hätte ich erwartet, dass ich eine Hygienebelehrung bekomme (und diese scheint auch vorgeschrieben zu sein – vor Arbeitsaufnahme und dann jährlich wiederholt. Das muss vom Arbeitnehmer bestätigt werden ) – in dem Haus leben fast 150 Menschen, darunter über 40 Kinder auf engsten Raum miteinander – Menschen verschiedener Kulturen, mit ganz unterschiedlichen Background und groß differierender eigener Geschichte. Da gilt es – genau wie auch in Kinderheimen, Jugendherbergen, Altenheimen etc. - besonders auf Hygiene und auch Desinfektion zu achten. Gute Betreiber – eigentlich fast alle, die ich kenne (und meine Frau ist gelernte Altenpflegerin und konnte mir das bestätigen) verfassen einen Hygieneplan, der verbindlich an das Personal weitergegeben wird. Darin geht es um die Gesundheit der Bewohner, aber auch um die Eigensicherung des Personals. Zumindest aber hätte ich doch im Laufe der Arbeit auf kritische Punkte hingewiesen werden müssen – aber nichts da! Das Thema scheint in dem Betrieb völlig fremd zu sein! Sogar ganz im Gegenteil: wir holen Bettdecken aus dem Lager, da neue Bewohner erwartet werden – alle sind in Folie eingeschweißt – nur eine nicht. Die sollen wir zuerst nehmen – auf meine Frage, ob die denn sauber sei bekomme ich nur zu hören: „Wenn sie denen nicht sauber genug ist, können sie sie ja selber waschen“ Ah ja!

 

Ich sehe in einem unserer Büroräume einen kleinen Erste-Hilfe-Schrank – mit wenig drin. Ein paar Wundauflagen, evtl. Verbandspäckchen, eine zerknitterte Schachtel „Kinderpflaster“ - das war es. Drüber ein noch original verpackter und in Folie eingeschweißter Verbandskasten, Ausführung „Office“ - der Inhalt ist lt. Internet recht überschaubar – sogar nach ner einfachen Wunddesinfektion sucht man vergebens… Auf meine Rückfrage wird mir von der Heimleitung leider bestätigt, dass es sich hierbei um die einzige Ausrüstung zur Ersten Hilfe handelt, die vorhanden ist.

 

Einen Hinweis, dass man bei bestimmten Arbeiten besser Handschuhe trägt und sich vor- und hinterher die Hände desinfiziert? Fehlanzeige! Mir wurden bisher noch nicht mal Einmalhandschuhe zur Verfügung gestellt – aber verstopfte Toilettenschüsseln oder Waschbecken reparieren…

 

Matratzen werden an den nächsten Bewohner weitergereicht – mit einem neuen Überzug – aber der ist wohl nicht flüssigkeitsundurchlässig – eine Desinfektion der Matratze halte ich für unmöglich – das wird aber eh nicht mal versucht… etc. pp.

 

Muss ich noch erwähnen, dass es auch keine Unfallverhütungsbelehrung gab? Wohl eher nicht.  

 

Auch im Bereich „Organisation“ gibt es nichts Lobenswertes – vielleicht hat man das Wort schon mal gehört – ich kann es aber kaum glauben.

Wird ein Zimmer neu bezogen, müssen wir es ausstatten – mit Decken, Kopfkissen, Bettwäsche, Geschirr, Besteck, Topf, Pfanne, Handtuch (ja, Einzahl!! Es gibt ein Handtuch in der Größe 70 x 50 cm pro Person und einen Satz Bettwäsche – bei einer Verweildauer, die in der Regel in Monaten bemessen wird!) - nun hat das Heim 4 Hauseingänge mit jeweils 3 Stockwerken. In jedem Stockwerk ist ein kleiner Lagerraum, direkt zugänglich vom Treppenhaus – nun sollte man annehmen, dass es einen Raum gibt, in dem Geschirr, Besteck und Töpfe gelagert werden, einen anderen mit Decken Bettbezügen etc. und einen anderen vielleicht mit Kinderbetten und so weiter – aber weit gefehlt: alles durcheinander! Und sogar der Kollege, der fast ein ganzes Jahr schon da ist, hat keinen Überblick– wir mussten diverse Räume vergeblich aufsuchen, bis wir alles gefunden haben. Ich mit meinen „Defiziten“ hab dann mal den Vorschlag gemacht, die Lager zu sortieren und ein Verzeichnis zu erstellen: wo ist was zu finden und wie viel haben wir von den einzelnen Dingen. Das würde

es Neuen oder Vertretungen deutlich leichter machen – ganz abgesehen vom eigenen Arbeitsalltag – Nee, kein Interesse!

 

Anfang der Woche war auch eine Inventur fällig – es war ja Jahreswechsel. Erst werden wir losgeschickt, um die Kinderbetten zu zählen – wir mussten tatsächlich von Tür zu Tür gehen und die Bewohner fragen – ein Verzeichnis, an wen diese Betten ausgegeben wurden, das gibt es nicht. Ach so: von den beiden Hausmeistern, die da schon länger sind, spricht keiner auch nur etwas Englisch. Da ist die Verständigung mit den Bewohnern echt gut und einfach!

Gut, wir sind halt rumgelaufen und haben gefragt – die Zahl wurde der Heimleitung gemeldet – wir sitzen wieder in der Teeküche und warten auf neue Aufträge (das ist überhaupt unsere Hauptbeschäftigung die ganzen 5 Tage: Zeit totschlagen! Wenn ich – genau wie die beiden anderen Hausmeister

- in der Woche wirklich 12 Stunden richtig gearbeitet haben, dann ist das viel!) - ne Viertelstunde später der Auftrag, die Töpfe und Pfannen zu zählen – noch später ein weiterer Zählauftrag. Da frag ich doch mal nach, ob es nicht Inventurlisten gäbe – damit könnten wir einmal durch alle Lager gehen und alles aufnehmen. Nein, die gibt es nicht! (muss wohl an meinen Defiziten liegen, dass ich so was überhaupt kenne… :-) ).

 

Das Schönste erlebe ich aber eine Stunde später: wir bekommen eine Liste von der Heimleitung, auf der die von uns heute und davor gezählten Bestände zum Teil deutlich nach unten abgeändert wurden – bei den Zahlen gäbe es Ärger bei einer Kontrolle – die Differenz sollten wir „verschwinden lassen“ (sic!) - bedeutete: ab damit in einen Lagerraum ganz oben und extra – das sie nicht gefunden werden… Da stell ich mich doch mal naiv und frage: wer soll die nicht finden? Kontrolliert da der Auftraggeber irgendetwas? Also die Stadt? Nein, die Chefs der eigenen Firma! Die würden sonst meckern, dass die Lagerhaltung zu hoch sei. Auch meine Einrede, dass es dann doch sicher Nachfragen gäbe, wieso sie so viel verbraucht hätten (das waren – nur um mal nen Eindruck zu vermitteln -. unter anderen so 60 Töpfe, 36 Pfannen, diverse Steppdecken, diverse teure Putzmittel etc. - also durchaus Gegenstände von gewissen Wert), wird nicht gelten gelassen – das würde eh keiner vermissen! Nebenbei merke ich, dass sogar die wirklich ermittelten Zahlen schon falsch waren: da wurden unterschiedliche Töpfe nicht unterschieden, Putzmittel falsch benannt und so weiter … Und ob sich nicht noch in irgendeinem Lagerraum was findet was nicht gezählt wurde – ich glaube, das kann keiner wissen. So langsam bekomme ich die Überzeugung, dass die Defizite innerhalb der Firma bei ganz anderen Leuten zu finden sind – bei ziemlich vielen Leuten und zumindest nicht in erster Linie bei mir ….

 

An dieser Stelle breche ich meinen Bericht mal ab – es sind schon 4 Seiten! Es ist nicht alles, was ich zu erzählen habe – und noch bin ich ja dort beschäftigt. Also werde ich evtl. in nächster Zeit mal eine Fortsetzung schreiben. Bis dahin: Viel Spaß bei der Arbeitssuche!

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